Monat: Februar 2014

Zwiespalt – Gedanken Teil 2

Noch immer befinde ich mich in einer Phase des alles in mich hineinstopfens. Nein, nicht alles – nur Essen. In riesigen Mengen. Nein, das ist definitiv nicht übertrieben.

Ich stecke in einem totalen Zwiespalt. Auf der einen Seite ist es so, dass ich ja gesund werden/sein will. Ich will Spaß und Genuss in gigantischen Mengen. Ich will leben, feiern, lachen, traurig sein, singen, schweigen – eben ganz normal sein. Der Wille, so zu sein ist groß und er wächst -soweit ich das beurteilen kann- stetig. Deshalb auch diese Fresserei. Aber das hatten wir ja im vorigen Beitrag schon.

Auf der anderen Seite aber muss ich ehrlich sein und die Wahrheit ist: ich vermisse Ana. Ich sehne mich sogar nach ihr. An manchen Tagen mehr an manchen Gott sei Dank weniger. An manchen Tagen verfluche ich sie auch. Aber die Tage, wo ich sie vermisse, häufen sich in der letzten Zeit. Und je mehr ich sie vermisse, desto mehr esse ich. Wie paradox ist das? Ich verstehe es noch immer nicht.

Ich will gar nicht alles in mich hineinstopfen. Das ist ekelhaft und das ist einfach mal nicht nötig. Andere brauchen das Essen und ich verfluche es.

Wenn ich Ana doch so sehr vermisse, wieso gelingt es mir nicht, wieder in ihre Arme zurück zu kehren? Wieso schaffe ich es nicht, was ich über Monate hinweg mit einer Leichtigkeit geschafft habe?

Klar, mit Logik lässt es sich in einem Satz begründen: Weil Herz & Hirn endlich verstanden haben, dass Ana böse ist.

Doch diese Begründung reicht mir nicht, so lange ich mich noch so ekelhaft dick und widerlich fühle…

Ich bin scheinbar in einem Zwiespalt. Die eine Seite überwiegt mit Taten die andere mit Gedanken. 

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Magersucht – Gedanken, die mich wahnsinnig machen

Immer, wenn ich denke, es geht bergauf, geht es bergab. So auch heute. Die Magersucht ist und bleibt einfach ein mieser Begleiter. Auch, wenn ich sie manchmal so sehr liebe.

Ich bin nicht mehr magersüchtig könnte man sagen & denken. Denn ich esse. Nein, man muss der Ehrlichkeit halber schon sagen, ich fresse. Sei ca 1,5 Monaten -als ich beschloss, endgültig gesund zu werden und zuzunehmen- esse ich viel. Ich esse sehr sehr viel. In der Genesungsphase sei dies normal wurde mir zugesichert. Da ich meinem Körper lange Zeit sehr viel Nahrung und sehr viel Genuss vorenthalten habe, holt er es sich jetzt zurück. Die offizielle Erlaubnis vom Hirn hat er ja jetzt – denn ich habe ja meinem Hirn signalisiert „hey, ich will endlich gesund werden“. Also nimmt er was er kriegen kann und noch sehr viel mehr.

In der Krankheit geht es hauptsächlich um Kontrollverlust. Das heißt, viele Magersüchtige haben in ihrem Leben das Gefühl, über nichts wirklich die alleinige Kontrolle zu haben. Weil sie sich häufig nach anderen Menschen richten -so in der Vergangenheit auch bei mir- und sich selbst aufgeben. Die Magersucht hingegen ist eine Möglichkeit, die alleinige Kontrolle für sich zurückzugewinnen. Hier kann mir jeder reinreden, dass ich doch mehr essen soll und doch bestimme ich allein. Ich allein bestimme, wie viel Kilos ich auf die Waage bringe. Und ich sehe Erfolge. Je weniger ich wiege, desto mehr habe ich auf Nahrung verzichtet und mir bewiesen, dass ich das kann. Ich habe totalen Einfluss. Den habe ich sonst nirgends. Das denken Magersüchtige.

Und jetzt? Jetzt habe ich das alles ganz wunderbar verstanden. Ich habe erlebt, welche Tiefen es in dieser Krankheit gibt und ich möchte sie nicht noch ein zweites mal durchleben. Doch ich habe mit dem Entschluss, gesund zu werden, die komplette Kontrolle verloren. Ich kann nicht mehr steuern, wie viel ich esse. Mein Hirn schaltet sich aus, wenn ich esse. Der Körper schaufelt einfach nur. Ich sehe dabei zu, wie ich mehr und mehr die Kontrolle verliere und kann nichts tun. Ich befinde mich in einer Art Ohnmacht. Ich werde dicker – empfinde mich momentan einfach nur als hässlich und dick. Fett könnte man sagen. Ist totaler Quatsch mögen jetzt alle denken – ist aber einfach so. So denke und empfinde ich momentan. Eigentlich könnte ich doch ganz einfach wieder zurück in Anas Arme und mich von ihr beschützen lassen. Sie könnte mir wieder zeigen, wie es ist, die Kontrolle zurück zu gewinnen. Doch das will ich ja nicht. Also schaufele ich weiter und werde dicker und dicker. Und keiner sagt etwas. Keiner macht mich darauf aufmerksam „hey, jetzt schalte mal einen Gang runter – du wirst immer dicker“. In der Vergangenheit haben immer alle gesagt „hey, jetzt iss doch mal was – du wirst immer dünner“. Und jetzt? Ich fühle mich allein – und ohne Kontrolle. Ich weiß, dass das unfaire Gedanken sind und ich verurteile mich selbst dafür, denn ohne meine Freunde hätte ich das vergangene Jahr nicht überstanden. Das weiß ich sicher. Und es gibt nichts, wofür ich dankbarer bin. Und gerade, weil ich solche Gedanken habe und so empfinde, merke ich, dass etwas nicht stimmt. Obwohl ich doch Fortschritte mache? Ich verstehe nichts mehr.

Wie lange geht das noch so und wann wird mein Empfinden und mein Verhalten wieder normal werden?

Ich dachte, ich sei auf einem guten Weg…

Wochenendglück

Clueso. Ewiger Respekt. Ewig gern gehört von mir. Und ewig gern auf der Bühne gesehen von mir.

 

„Wenn Zeit in Geschichte übergeht, doch keine Blüten trägt, werden Zukunftsbilder blass. Doch wenn du dir kurz zu Gemüte ziehst: Das, was du überstehst, gibt dir Erfahrung, die du noch nicht hast.“ 

„Dort wo wir uns einig waren
Fangen andere sich zu streiten an
Bei uns steht zwischen einer Zeile mehr
Als man in einem Buch schreiben kann“

Und hier noch ein schicker Song:

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einfach wunderbar.

Wirklich wunderbar sind die Aufnahmen von Fred Stein, die ich mir gestern im Jüdischen Museum Berlin angesehen habe.

Selten hat für mich ein Fotograf so ein ausgezeichnetes Auge und Gespür dafür, besondere Momente einzufangen. Ich habe mich komplett in seinen Bildern aus Paris und New York verloren und kann sie jedem wärmstens ans Herz legen.

Enjoy!

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Magersucht – nicht zu unterschätzen

Krank. Dieses Streben nach der ultimativen Bikini-Bridge oder nach dieser ganz ganz tollen und ansehnlichen Lücke zwischen den Schenkeln – der sogenannten Thigh Gap. . . Ganze Foren feiern diese absolut desaströsen Beauty-Trends und die User stacheln sich gegenseitig an, sich noch weiter runter zu hungern.

Ja, das ist in der Tat krank. Und nicht mehr im lächerlichen Sinne. Leider. Immer mehr Mädchen und Frauen -aber auch mehr Männer- erkranken an Magersucht oder einer anderen Essstörung. Ich kenne dieses Problem aus eigener Erfahrung und möchte mein Umfeld regelmäßig einfach auf diese Krankheit und dessen Ernsthaftigkeit sensibilisieren.

Wenn ich die Hinweise meiner Freunde damals ernst genommen hätte, wäre mir einiges erspart geblieben. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass sich einige Betroffene doch irgendwie noch auf die Stimmen ihres jeweiligen Umfeldes besinnen und sich Hilfe suchen oder zumindest sich helfen lassen…

Ab Minute 16:57:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/videotransparenzregelnfuerabgeordnete100.html

Ich finde es hier recht gut für Außenstehende erklärt, wie diese Krankheit sich äußert… Auch, wenn viele glauben, sie könnten nachvollziehen, was ein Magersüchtiger für Gedanken hegt und wie er innerhalb dieser Krankheit tickt, so ist nicht möglich. Doch es ist möglich, ein gewisses Verständnis und  eine Ernsthaftigkeit für diese Krankheit zu entwickeln. Es ist nicht der Drang nach einem Schönheitsideal – Magersucht oder Essstörungen allgemein haben meist ganz andere, viel tiefere Ursachen. . . Darum finde ich es wichtig, regelmäßig einfach auf dieses Thema zu sensibilisieren.

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Valentinstag

Morgen ist mal wieder der 14. Februar. Bisher war ich zufälligerweise an diesem Tag immer in einer Beziehung. Ich bekam auch immer irgendwas geschenkt. Letztes Jahr einen tollen roten Nagellack von Christian Dior – ich liebe Dior Kosmetik. Also hab ich mich natürlich schon gefreut. Doch ganz ehrlich: Ist ein Dior-Nagellack der ultimative Beweis für eine leidenschaftliche, romantische und beständige Liebe wie sie sich doch wohl im tiefsten Innern jede Frau wünscht?? Ich denke wohl eher nicht!

Dieses Jahr bin ich zum ersten mal Single. Und ich sage aus Überzeugung, dass ich mir kein Geschenk wünschen würde, wäre ich in einer Beziehung.

Wieso soll ich einen Tag feiern, dessen wahre Bedeutung ich eigentlich gar nicht kenne. Oder sagen wir, spätestens seit dem Film „Valentines Day“ meint jeder zweite, er kenne die Bedeutung und den Sinn dieses Tages. Aber ist die Geschichte von diesem Valentin wirklich wahr? Interessiert sich überhaupt jemand dafür? Nein, wohl auch eher nicht.

Hauptsache ein Tag im Jahr, an dem die Frau (hoffentlich) von ihrem Süßen auf Händen getragen wird oder zumindest ein kleines bisschen überrascht wird… Oder endlich mal wieder ein Anlass, schön Essen zu gehen.

Na ja, wie auch immer… Ich will gar nicht zynisch klingen oder diesen Tag vermiesen; ich weiß, wie schön es ist, verliebt zu sein. Und gerade deswegen sollte man die Liebe doch an jedem Tag gleich feiern, oder?

Also: liebt liebt liebt, was das Zeug hält – und das an jedem Tag im Jahr!

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P.S. Das Thema „Kommerz bzw. Konsum am Valentinstag“ schneide ich bewusst nicht an.

Glücklich sein – ohne App?!

Dr. Eckart von Hirschhausen kennt sich mit Glück aus und ich teile seine Meinung, was das „reale“ Glück angeht.

Es gibt immer mehr Apps für unser unverzichtbares Smartphone. Ich habe mir zum Beispiel vor ein paar Wochen das „Gratitude Journal“ heruntergeladen. Da kann ich jetzt immer eintragen, wofür ich am jeweiligen Tag dankbar bin. Das ist gut – so vergesse ich es nicht und kann in ein paar Jahren noch nachlesen, was mich am 9. Februar 2014 mit Dank erfüllt hat.

Aber auf der anderen Seite ist es doch ein wenig beängstlich, oder nicht? Brauche ich eine App, um zu bemerken, wofür ich dankbar bin? Reicht doch schon, dass ich meine Wetter-App habe, um mir sagen zu lassen, was mich die nächsten Tage so erwartet; oder die Kalorien-App, die mir genauestens anzeigt, wie ungesund ich mich wieder ernährt habe… meine Taschenlampen-App – was wäre ich ohne sie in dunklen Zeiten?!

Ganz ehrlich – Dr. Eckart von Hirschhausen hat recht – wir sollten uns mal wieder auf das wesentliche konzentrieren. Wir sind schließlich real und können uns doch einfach mal im Spiegel in die Augen sehen und uns an bestimmte Dinge erinnern…

Irgendwann passen nicht mehr alle Apps auf mein Smartphone – und dann? Dr. Eckart von Hirschhausen hat gesagt: „…sonst brauche ich irgendwann ein zweites Smartphone, damit ich auf dem Zusatzgerät eine App installieren kann, die mich daran erinnert, alle Apps auf dem ersten zu beachten. App um App? Oder Auge in Auge? Am besten: Arm in Arm!“

Chapeau – ich finde, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

Magersucht – Aufräumen mit Irrtümern

Mir scheint es unzählige Irrtümer über die Magersucht zu geben. Ich möchte hier einige benennen, um es Aussenstehenden vielleicht etwas leichter zu machen, zu verstehen, was Magersucht genau ist. In meinen Augen ist sie eine der meist missverstandenen psychischen Krankheiten.

1. Magersucht ist ein reines “Essensproblem”

Mit Appetitmangel hat diese Krankheit nichts zu tun. Im Gegenteil – die Betroffenen verweigern sich schlichtweg den Appetit oder setzen sich ein striktes Kalorienlimit. Sie verweigern sich eine normale Essensaufnahme, um sich ein gewisses Gefühl von Sicherheit zu geben; etwas, das sie kontrollieren können. Damit werden allerdings tiefsitzende psychische Probleme kompensiert.

Es dreht sich hierbei weniger um das Essen selbst, als um die Faktoren, die psychisch bedingt sind, wie z.B. ein geringes Selbstwertgefühl, mangelndes Selbstbewusstsein, seelische Traumata etc.

2. Magersüchtige sind süchtig nach Aufmerksamkeit

So direkt darf man es nicht sagen. Dies klingt sehr oberflächlich. Unbewusst sind sie es wahrscheinlich, doch eigentlich versuchen die Betroffenen, ihre Krankheit so gut es geht zu verleugnen – auch vor sich selbst. Ich habe es auch nicht verstanden oder eingesehen, aber so ist es. Sie verhalten sich möglichst unauffällig und spielen ihren Gewichtsverlust irgendwie herunter. Genauso suchen sie Ausreden, warum sie denn nicht mit zum Restaurantbesuch oder zum gemeinsamen Kochen mit Freunden kommen wollen. Indirekt spürt man, dass etwas am Verhalten nicht stimmt oder krankhaft ist, aber man will es nicht wahrhaben. Deswegen wird diese Krankheit in meinen Augen oft auch erst sehr spät oder zu spät erkannt.

3. Magersucht wird durch die Medien und/oder “Magermodels” verursacht

Die Medien und die Sucht bzw. der Druck nach perfektem & makellosem Aussehen (= Schlanksein) tragen mit Sicherheit ihren Teil dazu bei, dass die Krankheit mittlerweile so weit verbreitet ist, doch der AUSLÖSER ist sie nicht. Vielleicht ist eine Diät oft der Einstieg, doch ich bin der festen Überzeugung, dass ein wirklich komplett gesunder und psychisch stabiler Mensch nicht allein durch den Druck und das verschobene Bild von perfektem Aussehen in diese Krankheit getrieben werden kann. Die Auslöser sind psychisch bedingt und können von verschiedenen Faktoren abhängen. Diese können z.B. sein: geringes Selbstwertgefühl; familiäres Umfeld; Unfähigkeit, mit Konflikten normal umzugehen, zu hoher Leistungsdruck, zu hoher Anspruch an sich selbst, Überanpassungsdrang; sexueller Missbrauch und mit Sicherheit noch sehr sehr viele mehr.

4. Magersucht erkennt man äußerlich (sofort)

Die Krankheit spiegelt sich zwar durch das äußere Erscheinungsbild wider, doch sie spielt sich meines Erachtens nach nur im Kopf ab. Nur weil ein Betroffener vielleicht nicht mehr ausgehungert aussieht, heißt es nicht, dass er gesund ist. Selbst wenn er im Anfangsstadium oder bereits im Genesungsprozess steckt, ist er noch krank. Ich merke dies selbst. Die Betroffenen machen sie hier leider sehr viel vor und belügen sich selbst, wenn sie sich sagen, sie seien jetzt gesund, weil sie wissen, was sie mit ihrem Körper anstellen und weil sie es bereits geschafft haben, eine gewisse Kilomenge zugenommen zu haben. Der psychische Leidensdruck ist auch hier noch enorm hoch – oder besser gesagt, gerade hier, weil man sich hier nicht mehr aus der Krankheit “herauslügt”.

5. Magersüchtige essen nichts

Dies stimmt nicht. Sie essen wesentlich weniger als normale Menschen es tun und sie vermeiden es oft, in Gesellschaft zu essen. Es ist genau das, was die Krankheit ausmacht: Man verweigert sich bestimmte Lebensmittel und entwickelt gewisse Rituale. Dies geht besser, wenn man sich nur bestimmte Dinge “gönnt”. Es sind meist immer die gleichen Lebensmittel tagein – tagaus, die man sich gönnt und immer zur gleichen Zeit – dies garantiert einem diese wahnsinnige Kontrolle und Sicherheit. Wieder ein Tag, an dem man sich strikt an seinen Plan gehalten hat – also ein Erfolg und eben auch eine Sicherheit. Natürlich sind dies immer Nahrungsmittel, die kaum Nährwerte haben und in einer enorm reduzierten Menge, die natürlich nicht ausreicht, um ein normales Gewicht halten zu können.

6. Magersüchtige nutzen Hilfsmittel oder kotzen sich dürr

Wie oben beschrieben, verweigern Magersüchtige einfach nur. Es werden hier in der Regel aber keine Hilfsmittel wie Abführmittel oder eben erbrechen zugezogen. Dies wäre dann ein anderes Krankheitsbild…

7. Magersucht ist nur eine Phase, die man (meist Frau/Mädchen) durchläuft

Eben nicht – Magersucht ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die vielfach unterschätzt wird. Sie kann fatale Folgen haben und lebenslange lebensbedrohliche Folgen, wie z.B. Organschäden verursachen. Ohne Hilfe kann ein Magersüchtiger meines Erachtens nach nicht aus der Krankheit kommen.

Der letzte Irrtum ist auch der Grund für diese Notiz. Ich las vorhin, dass lt. Weltgesundheitsorganisation es nur 30% der Betroffenen schaffen, wieder gesund zu werden. Nur 30%. Dies schockt mich gerade sehr und vielleicht werden ja einige Aussenstehende, die das hier von mir lesen, einfach etwas sensibilisiert, auf Auffälligkeiten zu reagieren, wenn sie bei Menschen aus ihrem Umfeld darauf stossen oder wenn ihnen jemand von Auffälligkeiten berichtet.

Ich jedenfalls bin sensibilisiert, auch wenn ich es für mich als Betroffene noch immer nicht zu 100% umzusetzen verstehe – aber ich gebe mir alle Mühe und das jeden Tag wieder!